Förderungsprinzip /Erziehungseignung
Erziehungsziele und elterliche Kompetenzen
Leistung
Vor einer Begutachtung können Eltern die gerichtliche Fragestellung und den Ablauf in Ruhe besprechen.
Leistung im Überblick
Sobald ein Familiengericht oder ein Familiensenat einen Beweisbeschluss für ein familienpsychologisches Sachverständigengutachten vorgenommen hat, sollten Sie sich ausführlich auf dieses Gutachten vorbereiten. Wir zeigen Ihnen auf, welche Fragen von sachverständiger Seite gestellt werden müssten, und können Sie auf die Beantwortung vorbereiten. Weiterhin wird aufgezeigt, welche Verhaltensweisen in dem gutachterlichen Prozess angebracht sind und welche weniger zielführend sein werden.
Erziehungsziele und elterliche Kompetenzen
Bisherige Beziehungen und zukünftige Stabilität
Eltern, Geschwister und weitere Bezugspersonen
Wünsche, Alter, Entwicklung und tatsächliche Beziehungen
Gerichtliche Frage klären · eigene Situation schildern ·
Fragen und mögliche Abläufe besprechen · Verhalten im Termin reflektieren
Die Vorbereitung ersetzt keine Begutachtung und nimmt ihr Ergebnis nicht vorweg. Sie hilft, die gerichtliche Frage und Unterstützungsbedarfe zu ordnen.
Im Mittelpunkt stehen Förderprinzip und Erziehungseignung, Kontinuität und Stabilität, die Bindungen des Kindes sowie der Kindeswille. Diese rechtlichen Kriterien werden in psychologische Fragestellungen übersetzt.
Besprochen werden können mögliche Fragestellungen des beauftragten Sachverständigen und mögliche Verfahren, die eingesetzt werden können. Weiterhin können Hinweise zu Verhaltensweisen gegenüber dem Sachverständigen nützlich sein.
Eine erste Anfrage ist kostenlos. Zunächst wird geklärt, worum es geht und ob eine Vorbereitung oder eine andere Form der Unterstützung sinnvoll ist.