Leistung

Vorbereitung auf die Gutachtenerstellung

Vor einer Begutachtung können Eltern die gerichtliche Fragestellung und den Ablauf in Ruhe besprechen.

Leistung im Überblick

Ausführliche Einordnung

Sobald ein Familiengericht oder ein Familiensenat einen Beweisbeschluss für ein familienpsychologisches Sachverständigengutachten vorgenommen hat, sollten Sie sich ausführlich auf dieses Gutachten vorbereiten. Wir zeigen Ihnen auf, welche Fragen von sachverständiger Seite gestellt werden müssten, und können Sie auf die Beantwortung vorbereiten. Weiterhin wird aufgezeigt, welche Verhaltensweisen in dem gutachterlichen Prozess angebracht sind und welche weniger zielführend sein werden.

Die vier Kindeswohlkriterien als Orientierung

Förderungsprinzip /Erziehungseignung

Erziehungsziele und elterliche Kompetenzen

Kontinuitäts- /Stabilitätsprinzip

Bisherige Beziehungen und zukünftige Stabilität

Bindungendes Kindes

Eltern, Geschwister und weitere Bezugspersonen

Kindeswilleund Beteiligung

Wünsche, Alter, Entwicklung und tatsächliche Beziehungen

Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Sachverständigen

Gerichtliche Frage klären · eigene Situation schildern ·

Fragen und mögliche Abläufe besprechen · Verhalten im Termin reflektieren

Was Vorbereitung leisten kann

Die Vorbereitung ersetzt keine Begutachtung und nimmt ihr Ergebnis nicht vorweg. Sie hilft, die gerichtliche Frage und Unterstützungsbedarfe zu ordnen.

Vier Kindeswohlkriterien

Im Mittelpunkt stehen Förderprinzip und Erziehungseignung, Kontinuität und Stabilität, die Bindungen des Kindes sowie der Kindeswille. Diese rechtlichen Kriterien werden in psychologische Fragestellungen übersetzt.

Training

Besprochen werden können mögliche Fragestellungen des beauftragten Sachverständigen und mögliche Verfahren, die eingesetzt werden können. Weiterhin können Hinweise zu Verhaltensweisen gegenüber dem Sachverständigen nützlich sein.

Erster Schritt

Eine erste Anfrage ist kostenlos. Zunächst wird geklärt, worum es geht und ob eine Vorbereitung oder eine andere Form der Unterstützung sinnvoll ist.

Im Mittelpunkt

  • Förderprinzip und Erziehungseignung
  • Kontinuität und Stabilität
  • Bindungen des Kindes
  • Kindeswille
  • Vorbereitung und Begleitung zu Terminen
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